20.02.2012 - Zum Traumpartner per Speed-Hating

Speed-Dating und Blind Dates waren gestern – heute heißen neue Dating-Trends Speed-Hating und Blind Hate. Ursprünglich mit nicht ganz ernstem Hintergrund als Aktion gegen den Valentinstag erfunden, hat die Methode von London aus nun auch den Kontinent erreicht – und findet hier zahlreiche Anhänger. Das Prinzip: Bislang miteinander unbekannte Singles auf Partnersuche treffen sich zum Speed-Hating oder Blind Hate, um sich dort über ein selbst gewähltes oder vorgegebenes Thema zu streiten. Dabei kann es durchaus auch zu ordentlichen Beschimpfungen und Beleidigungen kommen – oder es funkt wider Erwarten, weil sich der andere als witzig, intelligent, charmant usw. entpuppt. Wer Dating mit Spaß verbinden will und den Trend nicht allzu ernst nimmt, kann damit einige sicherlich unterhaltsame Dates finden – und ganz nebenbei vielleicht den Partner fürs Leben.

17.02.2012 - Lockere Flirts beim Karneval

Egal ob Karneval, Fasching oder Fastnacht – in vielen deutschen Regionen ist die Partystimmung auf dem Höhepunkt. Und damit ganz offensichtlich auch die Flirtlaune: Aktuellen Umfragen zufolge feiern mindestens 97 Prozent der Deutschen in diesen Tagen ausgelassen und sind dabei auch für Flirts und Unterhaltungen offen. 18 Prozent der Singlemänner gaben sogar an, einem Abenteuer während der närrischen Tage nicht abgeneigt zu sein. Single-Damen zeigen sich da ein wenig zurückhaltender: Rund ein Viertel würde zwar auf Tuchfühlung gehen, die neue Bekanntschaft aber nicht mit nach hause nehmen. 73 Prozent der jecken Singles gaben an, auch im Karneval bei der Partnerwahl wählerisch zu sein. Grundsätzlich empfehlen Flirt-Profis, die gelöste Stimmung im Karneval zu genießen und zu flirten – die große Liebe wartet hier mit großer Wahrscheinlichkeit allerdings nicht.

15.02.2012 - Psychologen kritisieren Matching bei Dating-Portal

Dating-Webseiten und Partnervermittlungen gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Um sich von der Konkurrenz abzuheben bieten einige Premium-Dienstleister Singles auf Partnersuche das sogenannte Matching an, um ihnen besser und schneller zum Traumpartner zu verhelfen. Genau dieses Matching ist nun aber in die Kritik geraten: Zwei amerikanische Psychologen veröffentlichten im Fachblatt „Psychological Science in the Public Interest“ eine Arbeit, die die Wirkung dieses Verfahrens bezweifelt. Denn das Matching beruht auf einem mathematischen Algorithmus, der nur unzureichend geeignet sei, den Erfolg einer Beziehung vorauszusagen. Zumal die Algorithmen von den Anbietern nicht offengelegt werden. Die Forscher regten an, die bisherigen Bewertungskriterien, die für die Partnerwahl bzw. die Partnervorschläge beim Online-Dating herangezogen werden, durch neuere Erkenntnisse und z.B. Speed-Dating via Webcam zu ergänzen. Damit wäre es nach Ansicht der Forscher besser möglich, einen Partner über eine Online-Partnervermittlung zu finden.

13.02.2012 - Karneval: Paare sollten gemeinsam feiern

Karneval, Fasching oder Fastnacht stehen zum einen für ausgelassene Stimmung, Spaß und kleine Neckereien. Zum anderen bietet die Karnevalszeit aber auch jede Menge Gelegenheit zum Flirten – und Fremdgehen. Während Flirtexperten Singles auf der Suche nach einem Partner raten, sich gerade in der närrischen Zeit unter die ausgelassen feiernde Menge zu mischen und locker drauflos zu flirten, warnen Paartherapeuten genau davor. Besonders in Karnevalshochburgen werden Beziehungen zwischen Rosenmontag und Aschermittwoch auf eine harte Probe gestellt. Die allgemein heitere Stimmung, oftmals freizügige Kostüme und reichlich Alkohol sorgen für beste Flirt-Stimmung. Genau das kann bei Paaren jedoch zu einem Problem werden, da das Fremdgeh-Risiko damit deutlich steigt. Beziehungsexperten raten daher dazu, entweder eine Ausnahmeregel für die närrischen Tage festzuhalten, sofern keine offene Beziehung geführt wird – oder Paare ziehen zum Feiern einfach gemeinsam los.

10.02.2012 - Valentinstags-Specials für coole Paare und Singles

Wintersportbegeisterte Singles und Paare haben allen Grund, sich auf den Valentinstag zu freuen. In zahlreichen Skigebieten sorgen Sonderaktionen für coole Flirtstimmung und romantische Gefühle. So steht im österreichischen Kühai (nahe Innsbruck) auf 2.020 Metern Höhe ein Iglu-Dorf, das sich für einen romantischen Abend oder einen coolen Flirt an der Schneebar anbietet. Im französischen Skigebiet Les Gets kann man im Rahmen eines Valentins-Specials ein romantisches Dinner in einer Skigondel buchen. Im kanadischen Skigebiet Mont Sutton versucht man eher, Singles zum Liebesglück zu verhelfen – mit farbigen Armbändern, die den Beziehungsstatus verraten, Love-Cocktails und einem Aprés-Ski-Abend mit Schokobrunnen. Im Schweizer Verbier finden am Valentinstag zahlreiche Blind-Date-Aktionen statt, darunter ein Speed-Dating im Sessellift.

08.02.2012 - Online-Partnersuche so beliebt wie nie

Online-Dating hat es mittlerweile in den Mainstream geschafft: Suchten noch vor wenigen Jahren vor allem besonders internetaffine Singles mit vermeintlich mangelhaften sozialen Kompetenzen im Internet nach einem potenziellen Partner, sind Dating-Portale und Online-Partnervermittlungen heute bei der Partnersuche allgemein akzeptiert. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt: Das Internet läuft anderen Kontaktformen sogar immer mehr den Rang ab – in den USA ebenso wie in Europa. Für die Überblicksstudie wertete das Team um den Psychologen Harry Reis mehr als 400 einschlägige Studien aus. Die Forscher stellten fest: Die Nutzung von Partnerwebseiten und Singlebörsen sind heute kein Akt der Verzweiflung mehr, sondern alltäglich. Aktuellsten Zahlen zufolge haben sich 22 Prozent der heterosexuellen Paare und 61 Prozent der homosexuellen Paare in den USA online kennengelernt. Höhere Flirt-Trefferraten gibt es statistisch betrachtet nur bei Kontakten über Freunde.

06.02.2012 - Widerrufsrecht

Eine umfassende, „wissenschaftliche“ Persönlichkeitsanalyse ist fester Bestandteil einer Premium-Partnerschaft bei Online-Partnervermittlungen wie Elitepartner oder AcademicPartner. Ohne die Analyse ist es den Vermittlern eigenen Angaben zufolge nicht möglich, geeignete Partnervorschläge zuzusenden. Was aber, wenn man den Partnervermittlungsvertrag widerruft?

Das Landgericht Hamburg entschied nun, dass die Persönlichkeitsanalyse nicht wie bislang geschehen in Rechnung gestellt werden darf, wenn der eigentliche vertrag widerrufen wird. Geklagt hatte die Verbraucherschutzzentrale, die in der gängigen Praxis eine Aushöhlung des Widerrufsrechts sah. Wer einen solchen Vermittlungsvertrag unterschreibt, hat in der Regel nicht die Wahl, ob eine Persönlichkeitsanalyse durchgeführt werden soll oder nicht. Vielmehr stellt diese Leistung die Grundlage für die Vermittlung dar und kann daher vertraglich nicht gesondert behandelt werden. Die Hamburger Richter sahen das genauso. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig, ElitePartner erwägt eine Berufung.
Wer seinen Vertrag bei einer Online-Partnervermittlung kündigt und für das Matching eine Rechnung erhält, sollte den Verbraucherschützern zufolge die Zahlung verweigern. Übrigens: Dem Urteil war eine Abmahnung der Verbraucherschützer gegen ElitePartner, AcademicPartner und Parship vorangegangen. Parship war danach bereit, eine Unterlassungserklärung abzugeben.

03.02.2012 - Mobil flirten mit preisgekrönter App

Gewinner des diesjährigen „Show Your App“ Awards ist die geobasierte Flirt-App Lovoo für iPhone und Android. Der mobile Flirthelfer konnte sich auf den M-Days 2012 gegen 160 andere Anwendungen durchsetzen und prominente Konkurrenten wie gameone.de oder welt.de auf die Plätze verweisen. Neben einer Jury-Prämierung entschied auch ein Publikumsvoting über die Preisträger.
Die Besonderheit bei der Flirt-App Lovoo: Die Anwendung beinhaltet einen Flirt-Radar, der die Umgebung nach potenziellen Flirts scannt. Andere Lovoo-Nutzer werden von der App angezeigt, die Hemmschwelle, potenzielle Flirtpartner anzusprechen, sinkt. Einen einfachen Einstieg in Flirts bieten virtuelle Küsschen, Geschenke und interaktive Games. Ein Beschützermodus verspricht Schutz bei Blind Dates. Freunde sehen dabei, wo sich der Handynutzer mit seinem Mobiltelefon aufhält und können bei Bedarf per Notfallbutton direkt die Polizei einschalten.

01.02.2012 - Singles mögen Berliner Dialekt nicht

Berlin ist eine der größten deutschen Single-Hochburgen – und wird es wahrscheinlich auch noch eine ganze Weile bleiben. Zumindest wenn man einer aktuellen Umfrage der Online-Partneragentur Parship unter 1.500 Singles glaubt. Darin nämlich fanden die Flirtexperten heraus, dass lediglich 5 Prozent der Befragten den Berliner Dialekt bei einem potenziellen Partner mögen, bei den Männern sind es sogar nur 2 Prozent. Deutlich besser punkten können Singles mit norddeutschem oder bayrischem Dialekt, der jeweils von rund 30 Prozent der Befragten für sympathisch gehalten wird. Auf Platz drei der beliebtesten Dialekte bei Singles liegt dar Schwäbische Dialekt. Eher mittelmäßig anziehend finden die befragten Singles Sächsisch (8 Prozent), Kölsch (7 Prozent), Fränkisch (6 Prozent) und Ruhrdeutsch (6 Prozent).

30.01.2012 - Umfrage: Das stört Männer an ihrer Partnerin

Einer ElitePartner-Studie zufolge wissen 46 Prozent der rund 2.000 Befragten bereits nach ein paar Minuten, ob sie sich in ihren Flirtpartner verlieben könnten – jeder fünfte Single ist sich darüber sogar schon nach Sekunden bewusst. Auf die erste Verliebtheit folgt jedoch früher oder später Ernüchterung. Spätestens dann, wenn der Alltag in einer Beziehung einkehrt und man die Macken des Anderen entdeckt. Die Online-Partneragentur ElitePartner hat deshalb auch nachgefragt, was Männer an ihrer Partnerin nervt. Das Ergebnis ist wenig überraschend: 74 Prozent der Männer in einer Beziehung haben kein Verständnis für versteckte Botschaften und sind genervt, wenn frau nicht sagt, was sie will. Immerhin noch 49 Prozent mögen es nicht, wenn sie auf ihre Partnerin warten müssen und 45 Prozent können es nicht leiden, wenn ihre Frau oder Freundin zuhause Sachen wegräumt, die sie dann nicht mehr wiederfinden. Ebenfalls eher unbeliebt machen sich Frauen bei ihrem Partner, wenn sie ihren Liebsten zum gemeinsamen Shoppen zwingen (20 Prozent), beim Film schauen dazwischen reden (17 Prozent), nach dem Sex fragen was man denkt (15 Prozent) und zu langsam oder zögerlich einparkt (10 Prozent).

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